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Gebäude-Energieberatung
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Altbau-Energieberatung
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Neubau - Energieberatung
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Förderprogramme
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Energieberatung für ein Mehrfamilienhaus in München |
Energieberatung für ein Einfamilienhaus in Ottobrunn |
Energieberatung für ein Studentenwohnheim in München
Sanierungsfortschritt 2009
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Energieberatung für ein Einfamilienhaus in Schondorf |
Energieberatung für ein Einfamilienhaus in Schöngeising |
Energieberatung für ein Mehrfamilienhaus in München |
Energieberatung für ein Seminarhaus in Ottilien |
Energieberatung für ein Wohnhaus in Utting |
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Bohrung für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe |
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Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW
Die KfW fördert unter anderem Investitionen zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz bei Neubauvorhaben und im Wohnungsbestand. |
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Umfangreiche Informationen finden Sie unter www.KfW.de.
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Mehrfamilienhaus in München KfW Einzelmaßnahmenpaket 2009 |
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Altbau - Energieberatung
Wenn Sie eine Modernisierung oder den Umbau ihres Gebäudes planen erhalten Sie mit dem Energieberatungsbericht eine gute Übersicht über konstruktiv und technisch sinnvolle bauliche Möglichkeiten und Fördermöglichkeiten. Das Bundesministerium für Wirtschaft fördert Vor-Ort-Energieberatungen.
Auch bei anspruchsvollen Modernisierungsaufgaben unter Altbaubedingungen, lässt sich sogar Neubautandard erreichen.
Komfort und Bauwerkserhaltung

Durch energetische Sanierung wird Behaglichkeit und Komfort eines Gebäudes gesteigert. Energieeinsparung und Verbesserung der Bausubstanz gehen Hand in Hand.
Die laufenden Kosten werden gesenkt und der Wert der Immobilie erhöht. Oft wird durch die Sanierung die Vorraussetzung für eine langfristige Bauwerkserhaltung geschaffen.
Sanierungskonzept
Entscheidend bei einer Gebäudesanierung ist, das alle Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden. Die Verbesserung des Wärmeschutzes und die Optimierung der Anlagentechnik sollten Hand in Hand gehen. Sinnvoll kombinierte Massnahmenpakete führen zu Energieeinsparerfolgen. Die Dämmung der äußeren Hülle nach Erfordernis: Außenwände mit Fenstern, Dach/Decke und Boden. Bauphysikalische Gesetzmässigkeiten müssen beachtet werden, insbesondere sollen Wärmebrücken vermieden werden, damit Instandsetzungsmassnahmen nicht zu Bauschäden, z. B. durch Tauwasserfeuchte führen.
Heizungsanlagen können energiesparender und kostengünstiger ausgelegt werden und erneuerbare Energien, wie z. B. Solarenergie oder eine Holzpelletheizung können eingesetzt werden.
Sanierungsmassnahmen, deren vorbereitende Planung, und der Einsatz erneuerbarer Energien und werden staatlich durch verschiedene Programme gefördert. Insbesondere wenn ein Gebäude ohnehin saniert werden muss ist die Energieeinsparberatung vor Ort empfehlenswert.
Energieberatung nach dem Vor-Ort-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit.
Weitere Informationen:
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Bei einem Ein- oder Zweifamilienhaus wird ein Zuschuss von 350,- EUR zum Beratungshonorar gewährt, bei Mehrfamilienhäusern 410,- EUR.
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Meine Leistungen zur Vor-Ort-Beratung |
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Bestandsaufnahme und Auswertung des vorhandenen Gebäudezustandes Erkennen der energetischen Schwachpunkte des Gebäudes Wärmeschutztechnische und anlagentechnische Beurteilung
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Konkrete bauliche und anlagentechnische Sanierungsvorschläge mit deren Beurteilung aus energetischer und ökonomischer Sicht
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Vorschläge zum Einsatz erneuerbarer Energien
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Wirtschaftlichkeitsberechnung der möglichen Massnahmen
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Gegenüberstellung des Ist-Zustandes mit mit unterschiedlichen, auf das Gebäude zugeschnittenen Massnahmenpaketen
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Persönliches Beratungsgespräch: Übersicht und Beratung zur Förderung |
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Sie erhalten einen umfangreichen Beratungsbericht. |
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Neue Gebäude müssen bestimmten Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz genügen. Hierzu hat der Gesetzgeber die Energieeinsparverordnung EnEV herrausgebracht. Sie stützt sich auf festgelegte Methoden die Energieeffizienz eines Gebäudes zu berechnen.
Wobei Faktoren wie Ausrichtung des Gebäudes, Dämmung, Heizungssysteme und der Einsatz erneuerbarer Energieträger einbezogen werden.
Beim Entwurf eines Neubaus sollte ein Gebäude-Energieberater möglichst früh hinzugezogen werden um aus energetischer Sicht zu beratend zu unterstützen. Dies sowohl im Bezug auf die Konstruktion, Form und Ausrichtung des Gebäudes als auch auf die Gebäudetechnik und die Kosteneffizienz.
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Meine Leistungen |
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Energie-Beratungsbericht Ein Energiesparkonzept für Ihr Gebäude. Eine vergleichende Betrachtung sinnvoller Dämm-Massnahmen und verschiedener Anlagentechniken unter ökologischen Gesichtspunkten und im Kosten-Nutzenverhältnis. Technische, ökologische und wirtschaftliche Einsetzbarkeit alternativer Energieversorgungssysteme
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Ich erstelle den Energieausweis für Ihr Bauvorhaben
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Energietechnische Nachweise, die für die Beantragung der KfW Förderdarlehen notwendig sind
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Beratung zum energiesparenden Nutzerverhalten |
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Energieeffizient Bauen, Energieeffizient Sanieren
Ich leiste die erforderlichen Berechnungen für Ihre Kredite oder die Beantragung von Zuschüssen.
Das Programm "Energieeffizient Sanieren" gilt für Gebäude mit Bauantrag vor dem 1.1.1995.
Energieeffizient Sanieren - Einzelmaßnahmen
Einzelmaßnahmen oder freie Einzelmaßnahmenkombinationen wie Dämmung, Heizungserneuerung, Fensteraustausch oder Lüftungseinbau werden durch zinsgünstige Kredite oder, bei Selbstzahlung, Zuschüsse gefördert. Für die Maßnahmen müssen festgelegte technische Mindestanforderungen eingehalten sein.
Energieeffizient Sanieren - KfW Effizienzhaus
Bei besonders umfangreichen Investitionen zur Energieeinsparung in Wohngebäuden ist neben der sehr zinsgünstigen Finanzierung ein Zuschuß möglich.
Der Tilgungszuschuß gilt bei Kreditaufnahme, der Investitionszuschuß gilt als Zuschuß wenn Sie Sanierungskosten selbst aufbringen.
Hier gibt es eine Staffelung von 4 möglichen zu erreichenden Standards.
KfW-Effizienzhaus 130 - EnEV 2009
KfW-Effizienzhäuser 130 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 130 % und den
Transmissionswärmeverlust (H'T) von 145 % der errechneten Werte für das entsprechende
Referenzgebäude der EnEV 2009 nicht überschreiten.
Der Tilgungszuschuß beträgt 5%, der Investitionszuschuß 10%
KfW-Effizienzhaus 115 - EnEV 2009
KfW-Effizienzhäuser 115 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 115 % und den
Transmissionswärmeverlust (H'T) von 130 % der errechneten Werte für das entsprechende
Referenzgebäude der EnEV 2009 nicht überschreiten.
KfW-Effizienzhaus 100 - EnEV 2009
KfW-Effizienzhäuser 100 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 100 % und den
Transmissionswärmeverlust (H'T) von 115 % der errechneten Werte für das entsprechende
Referenzgebäude der EnEV 2009 nicht überschreiten.
KfW-Effizienzhaus 85 - EnEV 2009
Der höchste Standard
KfW-Effizienzhäuser 85 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 85 % und den
Transmissionswärmeverlust (H'T) von 100 % der errechneten Werte für das entsprechende
Referenzgebäude der EnEV2009 nicht überschreiten.
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